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Silvio und Dina Broggi, Urgroßeltern der Villa Volpe
Der Anfang

Ein Traum am See

Nach dem Zweiten Weltkrieg suchten Silvio und Dina Broggi nach einem Rückzugsort am See. Während einer Motorradfahrt entlang der Ufer des Piemont entdeckte ihr Sohn Giorgio ein Schild: „Baugrundstück zu verkaufen". Er erzählte es seinem Vater, der sich auf den ersten Blick in die Lage verliebte.

Das war der Anfang von allem.

1956
Casa Grande

Der Bau begann unter der Leitung von Ingenieur Giancarlo Badò. Das Haupthaus empfing die Familie mit ihren vier Kindern und wurde zum Herzstück ihrer Sommer am Ortasee, wo über Jahrzehnte hinweg Hochzeiten und wichtige Familienereignisse gefeiert wurden.

1960er-Jahre
Eine Familie wächst

Nach dem Tod von Silvio und Dina erbten Giorgio und sein Bruder Marco das Anwesen und teilten es untereinander auf, wobei sie einen Anbau in Richtung Garten hinzufügten. Das Haus am See wurde zu einem festen Bestandteil der Familientradition.

1970er-Jahre
La Quiete

Als die Familie größer wurde, errichtete sie am südlichen Ende des Gartens ein 18 Quadratmeter großes Gebäude. Giorgios Frau Maura taufte es augenzwinkernd „La Quiete" (Die Ruhe) — ein eigener Bereich für die Kinder, um die Gelassenheit der Erwachsenen zu wahren. Später wurde er zum beliebten Treffpunkt für Kartenspiele.

2003
Eine neue Bestimmung

Als Giorgios Sohn Silvio eine Erkrankung entwickelte, die seine Mobilität einschränkte, wurde die Architektur aus den 1950er-Jahren unzugänglich. Die Familie begann, La Quiete in eine ebenerdige, vollständig barrierefreie Wohnung umzuwandeln — ein Projekt, das ein Jahrzehnt voller Auseinandersetzungen mit der italienischen Bürokratie in Anspruch nehmen sollte.

2013
Die Villa Volpe entsteht

Die Verwandlung war vollendet: ein moderner Design-Glaswürfel — vollständig barrierefrei, nur wenige Meter vom See entfernt. Der Name „Villa Volpe" ehrt Giorgios Frau Maura, deren „schlaue Fuchsnatur" (volpe bedeutet auf Italienisch Fuchs) sie durch die komplexen Vorschriften navigieren ließ, die das Projekt erst möglich machten.

Heute
Sie sind an der Reihe

Heute von Alberto geführt, heißt die Villa Volpe Gäste aus aller Welt willkommen. Über 690 glückliche Besucher haben diesen einzigartigen Ort genossen, an dem Familiengeschichte, modernes Design und die Schönheit des Ortasees zusammenkommen.

Familienarchiv

Durch die Jahrzehnte

Silvio und Dina Broggi, Gründer des Familienanwesens am Ortasee
Silvio & Dina Broggi
Historische Postkarte der Villa Broggi vom Garten aus, 1950er-Jahre
Villa Broggi — vom Garten aus
Historische Postkarte der Villa Broggi vom Ortasee aus, 1950er-Jahre
Villa Broggi — vom See aus
Giorgio und Maura Broggi beim Feiern in der Villa Broggi am Ortasee
Giorgio & Maura Broggi
Das Seegrundstück vor dem Bau der Villa Volpe, vom Wasser aus gesehen im Jahr 2007
Die Villa Volpe nimmt Gestalt an, 2013
Das ursprüngliche Gebäude La Quiete vor der Umwandlung in die Villa Volpe, 2007
La Quiete vor der Verwandlung
Die Villa Volpe im Bau am Ufer des Ortasees
La Quiete, 2007
Maura und Silvio Broggi besuchen die Baustelle der Villa Volpe
Maura & Silvio besuchen die Baustelle
Ing. Giorgio Broggi, Eigentümer der Villa Volpe
Il Nonno

Ing. Giorgio Broggi

Nonno Giorgio erwarb einen Ingenieurabschluss und baute eine herausragende Karriere am De Agostini Geographic Institute als Technischer Direktor auf, wo er die Digitalisierung der geografischen Kartenproduktion vorantrieb.

1996 ging er in den Ruhestand, hörte aber nie auf zu lernen — bis zum Alter von 90 Jahren unterrichtete er Computerkenntnisse. Heute genießt er das Leben als Urgroßvater, noch immer an den Ufern des Sees, den seine Familie seit fast siebzig Jahren ihr Zuhause nennt.

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